Informationen, Unterrichtsmaterial und Hilfestellungen
Mit dem Klexikon und dem Mini-Klexikon können sich Schulkinder im Alter von von 6 bis 14 Jahren über das Wissen der Welt informieren – ohne Werbung und ohne die Erfassung persönlicher Daten. Das seit 2014 existierende Klexikon richtet sich dabei an geübtere Leserinnen und Leser und umfasst heute 3.500 Artikel. Die Artikel sind so gestaltet, dass sie leicht verständlich sind und gleichzeitig das Interesse der Leserinnen und Leser wecken. Es wird eine breite Palette von Themen abgedeckt, von Naturwissenschaften über Geschichte bis hin zu Kunst und Kultur. Geprüfte Bilder und Videos sowie interaktive Inhalte ergänzen das Textangebot.
Das Mini-Klexikon in einfacher Sprache existiert seit 2018 und richtet sich an jüngere Kinder, die noch nicht so gut lesen können oder gerade erst mit dem Lesen beginnen. Inzwischen sind hier 1500 Artikel verfügbar. So ermöglicht es auch Kindern einen Zugang zum Wissen, für die die Texte des Klexikons zu komplex wären. Neben kurzen Sätzen und dem Verzicht auf Nebensätze unterstützen viele Bilder die Verständlichkeit der Artikel. Durch die Kombination von Klexikon und Mini-Klexikon lässt sich besonders gut binnendifferenziert arbeiten und die Medienkompetenz der Schülerinnen und Schüler stärken. Nutzung im Unterricht
Die Integration von Klexikon und Mini-Klexikon in den Unterricht kann auf verschiedene Weise erfolgen, z.B. in Form von:
Jährlich werden die zehn beliebtesten Artikel ausgewertet. 2025 waren das die Artikel über Organe, die Erde, das Römische Reich, Deutschland, Wolfgang Amadeus Mozart, Hunde, Europa, den Äquator, über Suchmaschinen und Katzen.
Logo: Ziko van Dijk | Klexikon.de
Klexikon und Mini-Klexikon sind Projekte des Vereins ZUM - Zentrale für Unterrichtsmedien im Internet e.V., das als offene und nicht-kommerzielle Plattform die Digitalisierung von Schule und Lehrinhalten seit 1997 unterstützt. Die Projekte wurden in den vergangenen Jahren unter anderem von Wikimedia Deutschland, der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und der Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz gefördert. Ein weiterer Finanzierungsbaustein sind Spenden über die Plattform Betterplace.