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Schülerinnen und Schüler ab Klasse 7 testen digitale Spiele nach vorgegebenen Kriterien auf Barrierefreiheit. Dabei suchen sie gezielt nach Barrieren in den Bereichen Sehen, Hören, Steuern und Verstehen. Anschließend reflektieren sie gemeinsam, welche Hürden in digitalen Spielen vorkommen und wie diese vermieden werden können. Zielsetzung: Ein informelles Ziel der Methode ist es, Empathie zu fördern, Berührungsängste abzubauen und das Thema Teilhabe in der digitalen Welt altersgerecht und praxisnah zu vermitteln. Die Methode ermöglicht zudem einen niedrigschwelligen Zugang zu einem oft abstrakten Thema und legt den Fokus auf Reflexion, Medienanalyse, Perspektivwechsel und gesellschaftliche Teilhabe. Eine alters- bzw. klassenübergreifende Anbindung ist in Gesellschaftslehre und Deutsch möglich. | .docx-Dokumente als ZIP-Download: 1,4 MB