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In dieser Methode entdecken Schülerinnen und Schüler alternative Spielkonzepte jenseits von Sinnesreizen wie Sehen oder Hören – und setzen sich gleichzeitig mit dem Thema Zugänglichkeit und Vielfalt im Gamedesign auseinander. Die Reflexion darüber, wer von bestimmten Spielkonzepten profitiert oder ausgeschlossen wird, schafft ein Bewusstsein für inklusive Spielkultur. Schülerinnen und Schüler lernen dadurch, dass Medien nicht nur der Unterhaltung dienen, sondern auch wichtig für Teilhabeprozesse sind. Sie setzen sich zudem mit grundlegender Handlungsstruktur auseinander und erproben narrative Gestaltungsmittel. Eine Anbindung ist in folgenden Fächern bzw. Themenbereichen exemplarisch möglich: Deutsch (Schwerpunkt: Literatur, Handlungsanalyse, Figurendarstellung) | docx-Dateien als ZIP-Download: 981 KB.