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In dieser kreativ-gestalterischen Unterrichtseinheit entwickeln Schülerinnen und Schüler eigene Spielkonzepte mit sozialem und kulturellem Bezug. Hierzu nutzen sie spezielle Förderkarten. Der Fokus liegt auf den ästhetischen und gestalterischen Komponenten von Games – Avatargestaltung, Sounddesign sowie Narration. Wie können Designelemente so gestaltet werden, dass Spiele möglichst vielen Menschen zugänglich sind. Es geht nicht um technische Umsetzung, sondern um kreatives Denken, Perspektivwechsel und Diversität im Spieldesign. Schülerinnen und Schüler reflektieren den Entwicklungsprozess von Games, lernen Berufsfelder in der Gamesbranche kennen, setzen sich mit Repräsentation, Inklusion und Barrierefreiheit in Games auseinander. Lehrplanbezug: Eine alters- bzw. klassenübergreifende Anbindung ist exemplarisch möglich in: Musik, Kunst, Deutsch | docx-Dateien als ZIP-Download: 2,7 MB